Eine Hand voll Kartoffeln schälen. Die geschälten Kartoffeln grob reiben, die Masse schön ausdrücken damit sie relativ trocken ist. Das Wasser kann man abschütten. Lässt man da ausgedrückte Wasser ein paar Minuten stehen, so setzt sich unten Kartoffelstärke ab die man der Masse zur Bindung wieder hinzugeben kann. Es geht zur Not aber auch ohne.
Anschließend die Masse mit einem Ei vermengen, mit Muskatnuss, Salz&Pfeffer abschmecken. Wer es mag, der hackt noch eine Zwiebel in kleine Würfel und mischt diese unter. Und wer es ganz besonders mag, der gibt noch ein paar Speckwürfel dazu.

Reichlich Öl in der Pfanne erhitzen, mit dem Öl nicht zu sparsam sein. Dann kleine Kleckse der Kartoffelmasse rein geben und wenden wenn sie schön goldbraun angebacken sind. Die Kartöffelrösti schön abtropfen lassen damit sie nicht vor Fett triefen. Am besten auf ein Küchentuch legen.

Ein Klecks Apfelmus auf den Teller, dazu die Kartoffelrösti. Davon kann man schon satt werden. Ansonsten kann man die Kartoffelrösti auch wunderbar als Beilage zu anderen Gerichten verwenden.

Eine der ach so schönen neuen Funktionen soll ja sein das man WordPress nun ganz bequem aus dem Backend updaten kann. Da gestern die Beta3 erschienen ist, wollte ich es auch hier mal probieren.

Lokal auf meinem PC habe ich ebenfalls eine WP2.7 Beta2 installiert. Hier funktionierte das Update einwandfrei. Ein Klick, etwas warten und schon war aus der Beta2 eine Beta3 geworden. Komplett ohne Downloaden, Entpacken und Uploaden. Ich musste nicht einmal Angaben zum Server oder sonstwas machen.
Hier im Live-Blog hingegen zickt die Update-Funktion mal schön rum. Weder klappt es mit ftp:// noch mit http://. Und ohne xyz:// am Anfang schon mal gar nicht. Passwort und Benutzername sind definitiv richtig, dass habe ich dreimal überprüft.

Im Augenblick bin ich noch am rätseln woran es liegen könnte. Mangelnde Schreibrechte dürften nicht das Problem sein. Die Login-Daten sind ebenfalls korrekt bzw. ich habe eigentlich jede denkbare Möglichkeit durchprobiert. Dummerweise scheint eine Anleitung noch nicht existent zu sein und alle anderen scheinen offensichtlich auch keine Probleme mit dem automatischen Update zu haben. Zumindest finde ich nichts passendes im Netz. Also werde ich heute im laufe des Tages das Update mal auf die althergebrachte Weise installieren: Downloaden, Entpacken, Uploaden.

PS: Wer sich angemeldet hat, kann sich natürlich auch in die Blogroll eintragen ;)

 


Nachtrag:
Sowas lässt mir ja gar keine Ruhe. Also gerade eben den FTP-Client angeworfen und eben die paar Dateien (1.5MB!) hochgeschmissen. Und als ich dem Upload so zusah, kam mir eine Idee.
Das automatische Update funktioniert nun doch. Des Rätsels Lösung war die Angabe zum Host. Anstatt http://www.domain.de oder ftp://www.domain.de muss man www.domain.de:21 angeben. Das ist natürlich ein wenig Tricky.
Merkwürdig ist auch das die Update-Funktion meldete es würde eine neuere Version vorliegen. im Footer stand bereits “You are using a development version (2.7-beta3)”. Warum die Update-Funktion dann dennoch noch einmal ein Update gemacht hat, ist mir ein wenig schleierhaft.

Man braucht:

4 Scheiben Toastbrot
4 Scheiben von seinem Lieblingskäse
½ Stück Butter, am besten gesalzen
evtl. Schinken

Die Butter lässt man in einer Pfanne schmelzen. Zwischendurch belegt man den Toast mit jeweils 2 Scheiben Käse und klappt diesen zusammen.
Wenn die Butter flüssig ist, legt man den Toast ein und lässt ihn von beiden Seiten anbraten, bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.
Eventuell gibt man noch etwas Butter dazu.

Wenn man die Toasts zusätzlich noch mit Schinken belegt, schmeckt es noch besser.

Die Zubereitung dauert etwa 5 Minuten und ist einfach.

Was ich letztens nett fand, war das (in en-GB). Allerdings: wenn man sich dazu entscheidet, keine Kidneybohnen aus der Dose zu kaufen, dann sollte man beachten, dass man die getrockneten Bohnen nicht nur vorher über Nacht in einem Topf mit Wasser einweichen lassen (damit sie ihre Giftstoffe frei setzen), sondern hinterher auch noch kochen muss (damit sie weich werden).

Nein, nicht -kuchen, noch nicht einmal -teig. Einfach nur Hefe.

Hefe wird oft unterschätzt.

Hefe wird oft unterschätzt, jedoch bietet sie sich als ideales Abnehmgericht an: dank ihres mächtigen Kohlenstoffdioxidausstoß wird man auch von kleinen Mengen sehr schnell satt — bei vernachlässigbar geringem Nährwert. Zudem ist Hefe durchaus schmackhaft.

Vorsicht ist dennoch angesagt: bei zu hohen Dosen stellt sich nach einer halben bis etwa einer Stunde ein extremes Völlegefühl ein.

PS: Wordpress sieht tatsächlich schon wieder komplett anders aus (und besser). Meine persönliche Hoffnung ist ja, dass damit die Ära der Platzverschwenderriesenschriftarten ausgeleitet wird. Ein zweiter Publish-Knopf am Ende der Seite wäre dennoch schön.

Guck ma’ was ich gekocht hab. Nudääääääääln! Die kommen aber nicht in den Mixaaa, sondern in die Pfanne. Und dann werden da Bratnudeln1 draus. Hmmmmmm Legga!2

Alles klar im Topf?


1 Erst etwas Speck auslassen, dann Zwiebeln andünsten anschließend die Nudeln cross anbraten. Zum Schluß 1-2 verquirlte Eier drüber geben.

2 Aus der unvollendeten Reihe “Schneller geht nur aufwärmen

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